← Zurück zur Übersicht

Überforderte Mutter - Symptome

Montag, 27. Mai 2024, 00:00 Uhr von Sandra Cardamone

Trifft das bei dir zu?

In unserem fordernden Alltag fällt es vielen Müttern schwer, Familie, Beruf und persönliche Bedürfnisse in Einklang zu bringen. Eine zunehmende Überforderung ist eine häufige Folge. In diesem Artikel möchte ich häufige Symptome einer überforderten Mutter aufzeigen und einige Ideen zur Unterstützung und Selbstfürsorge vorstellen.

Das sind häufige Symptome einer Überforderung
  1. Müdigkeit, die irgendwie nicht besser wird: Viele Mütter fühlen sich erschöpft. Schlaf hilft irgendwie nicht mehr.
  2. Reizbarkeit: Ein häufiges Symptom von Überforderung kann eine erhöhte Reizbarkeit sein. Scheinbare Banalitäten sind auf einmal ein riesiges Problem. Frust und Wut scheinen aus dem Nichts aufzutauchen.
  3. Konzentration lässt nach: Oft haben überforderte Mütter Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder Entscheidungen zu treffen. Wichtige Dinge werden plötzlich „verschwitzt“ oder die Mütter brauchen ungewöhnlich lange, um Wörter zu finden.
  4. Der Körper tut weh: Stress löst oft körperliche Symptome aus: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Magenprobleme sind an der Tagesordnung.
  5. Ich will meine Ruhe: Viele überforderte Mütter ziehen sich zurück. Sie haben keine Kraft für Gespräche, Verabredungen, die Belange anderer. Manche Mütter meinen, dass es nur ihnen so geht und reden nicht über ihre Beschwerden.
  6. Schlafstörungen: Nicht wenige Mütter haben Schwierigkeiten, einen guten Schlaf zu finden. Mütter finden sich oft in einer nächtlichen Denkspirale wieder. Sie machen sich Sorgen oder grübeln und fühlen sich am nächsten Tag nicht ausgeruht.

Der Weg raus

  1. Hilfe finden: Nehmen Sie Hilfe an – Babysitter, Freundin, Familie unterstützen meist gern. Man muss nicht alles allein schaffen.
  2. Selbstfürsorge: Mal durchatmen, eine Pause machen, ein Hobby pflegen, eine Gesichtsmaske – das sind Beispiele für eine kleine Zeit für sich selbst.
  3. Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Je nach Bedarf kann ein Therapeut oder Berater unterstützen und dabei helfen, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und die psychische Gesundheit zu stärken.
  4. Bewegung: Yoga, im Wald spazieren gehen oder ein wenig joggen kann helfen, die Stimmung zu verbessern und Stress abzubauen.
  5. Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung kann ebenfalls dazu beitragen, das Wohlbefinden zu verbessern und den Körper zu stärken.

Buche heute und hier meinen Kurs „Entspannung für Mamas“. Dieser Kurs ist für Dich, wenn Du Dich im obigen Artikel wiedergefunden hast. Du findest Anleitungen und Inspirationen, die Du leicht in Deinen Alltag einbauen kannst.